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Geschrieben von Heiko Gellert
Pat Flynn hat in Amerika bereits eine große Fangemeinde und auch in Deutschland wird er immer bekannter. Er bezeichnet sich selbst laut seinem Facebook-Profil als Entrepreneur, Business-Owner, Blogger, Autor, Mentor, Ehemann und Vater und zählt zu einem der erfolgreichsten Blogger in Amerika. Er schreibt über die Möglichkeiten eines Smart Passive Income, also eines intelligenten passiven Einkommens über die neuen Medien im Internet. Pat selbst gibt bereits auf seiner Seite und Blog http://www.smartpassiveincome.com/ klar zum Ausdruck, dass er kein Millionär ist, sondern ein sehr gutes Einkommen im Online-Business erwirtschaftet und davon auch gut leben kann. Der sympathische Kalifornier ist 27 Jahre alt und ist sehr glücklich frei und unabhängig im Internet zu arbeiten und so seine Familie zu ernähren und mehr Zeit mit ihr zu verbringen. Er zelebriert, dass es nicht heißt glücklich zu sein, wenn man in einer Lotterie gewinnt oder Millionen sei eigen nennen kann, sondern sich in seiner Arbeit frei fühlt, erfolgreich ist, anderen Personen helfen kann und damit noch Geld verdient.
Pat beschreibt in seinem Blog, wie er seinen Job verlor und mit der Unterstützung seiner Familie einer der erfolgreichsten Online-Unternehmer und ebook-Autoren geworden ist. Eigentlich war der Blog dafür geplant, ein zweites Einkommen für ein Auto oder eine Reise mit der Familie aufzubauen. Im Oktober 2008 wurde er jedoch entlassen und seine sichere Einnahmequelle sichte dahin. Aus diesem Schicksalsschlag gestärkt, stürzte er sich weiter in die Online-Arbeit und ließ sich durch das Internet inspirieren. Im Frühjahr 2008 gründete er bereits den Blog Intheleed.com, den er vor kurzem eingestellt hat. Diesen Blog nutzte Pat für sein Examen als angehender Architekt. Für ihn war es nicht mehr als ein Online-Tagebuch für sein Studium, er hatte keine Absicht mit dem Blog Geld zu verdienen. Doch bald bemerkte er, dass viele Leser über Google kamen und seinen Blog interessant fanden. Er hatte eine heißbegehrte Nische geöffnet, die bei vielen Lesern sehr gut ankam und er erkannte das Potential des Bloggens. Aber nicht nur mit dem Bloggen verdient Pat heute sein Geld. Er nutzt über das Bloggen hinaus viele Medien für das Erwirtschaften eines passives Einkommens. So veröffentlichte Pat bereits ebooks und stellt Podcasts und Videos zur Verfügung und überflutet seine Leser, Zuschauer und Zuhörer mit nützlichen Informationen aller Art.
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Verfasst am Dienstag, 20. Juli 2010
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Geschrieben von Heiko Gellert
Ich hatte schon lange vor ein Bericht über Stockfotografie zu schreiben. Und diesmal habe ich auch die Zeit gefunden, einen längeren Bericht über dieses Thema zu schreiben. Auf die Idee bin ich gekommen, da meine Frau hobbymäßig fotografiert und ich mich fragte, wie man im Internet Geld mit seinen eigenen Fotos verdienen kann. Als ich mit meinen Recherchen anfing, habe ich gesehen wie viele Fotografen mittlerweile über die Stockfotografie Geld verdienen. Beeindruckt war ich von einem Artikel, wo ein Hobbyfotograf mit einem Foto eines Kindes mit Seifenblasen mehrere tausend Euro verdiente, indem er das Foto über verschiedene Portale international anbot. Stockfotografie ist also eine sehr lukrative Einkommensmöglichkeit. Mit den richtigen Fotos kann man seinen Lebensunterhalt gut bestreiten. Es handelt sich auch um ein passives Einkommen, da man nach der Erstellung und Aufarbeitung der Fotos ein digitales Medium hat, was sich immer wieder verkaufen lässt, ohne dass man eine große Mehrarbeit hat. Dieser Artikel richtet sich zu einem an Fotografen, die mit Ihren Fotos im Internet Geld verdienen möchten, aber auch an Einsteiger, die erst jetzt mit der Fotografie anfangen und sich zukünftig auch mit der Stockfotografie beschäftigen wollen.
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Tags » Stockfotografie «
Verfasst am Donnerstag, 17. Juni 2010
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Geschrieben von Heiko Gellert
Wenn man glaubt, dass Goolge AdSense der einzige große Anbieter von kontextsensitiven Anzeigen in Verbindung mit einem Pay-per-Click Programm (Vergütung per Klick) ist, dann hat man sich aber geschnitten. Auf die Idee dieses Artikels bin ich gekommen, da mich vor kurzer Zeit via Twitter eine Blog-Kollegin angeschrieben hat, dass Sie von Google AdSense ausgeschlossen wurde. Eine genaue Begründung hat sie bis heute nicht erhalten und die Bedingungen von Google hat sie nach ihrer Aussage auch nicht gebrochen. Da stellte sich mir die Frage was ich mache, wenn mir das mal passiert? Und so stieß ich während meiner Recherchen auf Contaxe, die auch ein Pay-Per-Click Programm mittels kontextsensitiven Anzeigen anbieten. Wenn man Contaxe mit Google AdSense vergleicht, kommen einige interessante Erkenntnisse dabei heraus. Bevor Sie mit diesem Artikel starten und Sie noch nie was von Google Adsense gehört haben, empfehle ich für einen Überblick meine Blog-Serie “Das AdSense-Konzept” um die Thematik zu verstehen. weiter…
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Verfasst am Freitag, 28. Mai 2010
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Geschrieben von Heiko Gellert
Mit AdSense verdient man viel Geld, wenn man viele Besucher auf seine Seite bringt und diese dann mittels einem AdSense-Link doch lieber eine andere Seite besuchen möchten. Stammleser sind da selten die richtige Zielgruppe, es sei denn, sie möchten dem Autor oder dem Webseitenbetreiber etwas Gutes tun. Der größte Umsatz wird daher mit zufälligen Besuchern gemacht, da diese vielleicht Information überfliegen und/oder zum Thema entsprechenden Weiterverlinkungen suchen.
Einige AdSense-Publisher haben daher ganze AdSense-Farmen eingerichtet und auf Seitenlayouts zurückgegriffen, die rein auf AdSense-Einnahmen ausgerichtet sind. In der Regel wird auch der Inhalt der Seite über automatische Mechanismen erzeugt. Ziel dieser Publisher ist es, auf der eigenen Seite so viel Traffic wie möglich zu erzielen. Auf der Seite selbst gibt es meist kaum wertvolle Informationen, sondern eher clever ausgerichtete AdSense-Anzeigen. Die Leser klicken daher auf eine der dargestellten AdSense-Anzeigen um auf eine andere Seite weitergeleitet zu werden. Diese Methode ist sehr umstritten und gehört eher zur Grauzone der AdSense-Regeln. Im Vordergrund steht also nicht der Content der eigenen Seite und ein Nebeneinkommen über AdSense zu erreichen, sondern gezielt auf den Klick auf eine AdSense-Anzeige hinzuarbeiten. Es finden sich im Internet viele ebooks zu diesem Thema und ich möchte auch nicht an dieser Stelle zurückhalten, dass einige Publisher mit diesen Methoden einen vierstelligen Betrag verdient haben.
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Tags » AdSense, Passives Einkommen «
Verfasst am Sonntag, 25. April 2010
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Geschrieben von Heiko Gellert
Nicht nur seriöse Anbieter schalten AdWords-Anzeigen. Behalten Sie daher auch den Inhalt Ihrer AdSense-Anzeigen im Auge. Natürlich dürfen Sie zu Kontrollezwecken nicht auf Ihre eigenen Anzeigen klicken. Google verbietet es, dass AdSense-Publisher auf Ihre Anzeigen klicken und glauben Sie mir, Google findet es mittlerweile heraus, wenn Sie das tun. Da Sie aber die URL des Werbenden in der Anzeige sehen, können Sie sich die Webseiten weiter…
Tags » AdSense, Passives Einkommen «
Verfasst am Samstag, 17. April 2010
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Geschrieben von Heiko Gellert
Viele AdSense-Publisher wundern sich, warum ihre Anzeigen kaum beachtet werden. Neben dem kontextbezogenen Inhalt der AdSense-Anzeigen spielt auch die Platzierung sowie das Format eine wichtige Rolle beim Erfolg mit AdSense. In diesem Kapitel möchte ich daher auf verschiedene Maßnahmen eingehen, mit dem viele AdSense-Publisher große Erfolg haben. Auch ich habe mit diesen recht simplen Tricks gute Erfolge in verschiedenen Projekten erzielen können. weiter…
Tags » AdSense, Passives Einkommen «
Verfasst am Mittwoch, 14. April 2010
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Geschrieben von Heiko Gellert
Wenn man sich ein Zeit lang mit Google AdSense beschäftigt hat, kommen einen zwei Fragen zur Vergütung in den Sinn. Zum einen, warum Klicks in verschiedener Höhe vergütet werden und zum anderen wie man die Höhe der Klickvergütung beeinflussen kann. In diesem Artikel möchte ich gerne diese zwei Fragen aufgreifen und beantworten, da sie des öfteren in verschiedenen Foren und Blogs gestellt werden. weiter…
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Verfasst am Montag, 12. April 2010
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Geschrieben von Heiko Gellert
Häufig stellt man sich bei einem kombinierten Einsatz von AdSense und Affiliate-Partnerprogrammen die Frage, welche Variante für einen Publisher lukrativer ist. Sollte man besser als Werbemittel eine Google AdSense-Anzeige schalten oder lieber ein Affiliate-Werbemittel einsetzen. Mit beiden Varianten lässt sich Geld verdienen. Während jedoch bei Google AdSense nur bei einem Klick eine Provision gezahlt wird (Pay-per-Klick), sind beim Einsatz von Affiliate-Werbemittel mehrere und auch höhere Vergütungsmethoden vorhanden. Als Beispiel sind hier die Vergütungsmethoden Pay-per-Lead (Provision durch Anmeldung) oder Pay-per-Sale (Provision durch Verkauf) zu erwähnen. weiter…
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Verfasst am Mittwoch, 7. April 2010