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09 Nov 2009

KIS – E-Mail-Marketing

Geschrieben von Heiko Gellert um 18:51 Uhr

Dieser Eintrag ist Teil 6 von 10 in der Serie KIS Online Marketing
Die Kommunikation mit den Kunden ist für den Kleinunternehmer genauso wichtig wie für große Unternehmen. Die herkömmlichen Angebote über Servicetelefonnummern und einer Internetseite sind meist nicht ausreichend genug. Auch die Werbung über Printmedien muss in der heutigen Zeit mit neuen modernen Kommunikationswegen ergänzt werden . Das E-Mail-Marketing gewinnt daher immer mehr Bedeutung. Der Einsatz  von Marketingmaßnahmen über einen Newsletter-Versand ist daher auch für Kleinunternehmer empfehlenswert. Auch in diesem Bericht wird auf die einfachsten und kostengünstigsten Maßnahmen für Kleinunternehmer und Anbieter lokaler    Dienstleistungen eingegangen.
Ziel eines Newsletters
Die Ziele einer Newsletterkampagne sollten vor Einsatz der Marketingmaßnahme festgesetzt werden. Newsletter sind ein erfolgreiches Instrument zur Neukundengewinnung aber auch zur  Kundenbindung.  Auch für Werbetreibende mit lokalen Marketingzielen ist der elektronische Versand von Informationen und Werbung genauso wichtig wie die Verteilung von Printmedien (Flyer, Poster, Briefe…). Neben der Bekanntmachung von Unternehmen und Marken erreicht man über den Newsletter-Versand einen einfachen und schnellen Informationskanal für Produkt- und Dienstleistungsvorstellungen, was somit wieder der Verkaufsförderung dient.  Durch die Analysefunktionen der elektronischen Verteilung, die jedes gute Newsletter-System aufweisen sollte, ist es sehr schnell möglich eine Markt- und Produktforschung vorzunehmen. Die Erfolge  von Produkteinführungen lassen sich anhand dieser Statistiken messen und in die allgemeine Marktforschung übernehmen. Auch im Supportbereich können Newsletter eine sinnvolle Ergänzung sein. Ermitteln Sie für den Einsatz einer solchen Kampagne daher vorab die Ziele, die Sie mit dem Einsatz eines Newsletters erreichen wollen.

Die Erfolge eines Newsletter-Einsatzes liegen oft höher als bei herkömmlichen Printmedien. Dies liegt mitunter daran, dass die Kunden vorab einer Informationsübersendung zugestimmt haben und somit offener für diesen Informationskanal sind. Sie wissen also, mein Kunde ist bereits an Übersendung von Informationen und Werbung interessiert. Über 50 % der Empfänger öffnen daher einen Newsletter um die Information zu lesen. Von den Lesern sind 10-20% bereit, weitere Informationen z.B. über einen Link aufzurufen. Auch im Affiliate-Marketing werden Newsletter mit großen Erfolg eingesetzt. Trotz dieser Erfolge ersetzen Newsletter nicht die herkömmlichen Printmedien. Sie sollten jedoch als ergänzende Maßnahme genutzt werden um den Erfolg einer Marketingkampagne zu steigern.

Einsatz eines Newsletters
Vor dem Versand eines Newsletters muss ein Empfänger zugestimmt haben, dass er in den Verteiler aufgenommen werden möchte und einen Newsletter erhalten will. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und kann bei Missachtung gerichtliche Folgen nach sich ziehen. Diese Zustimmung wird meist über eine schriftliche Vereinbarung oder häufiger noch über die eigene Internetseite des Unternehmers erreicht. Im zweiten Fall klickt der Kunde auf einen Link Ihrer Startseite und gelangt zu einem Formular, wo der Aufnahme in den Verteiler zustimmt und seine E-Mail-Adresse einträgt.  Die Aufnahme sollte durch eine Übersendung an die E-Mail-Adresse des Kunden durch diesen  bestätigt werden. Somit sorgen Sie vor, dass nicht ein Missbrauch über fremde E-Mail-Adressen betrieben wird und Sie hinterher den Ärger haben. Die Bestellung eines Newsletters über Ihre Internetseite dient auch vor allem der Neukundengewinnung. Jeder der Ihre Internetseite besucht und Interesse an Ihrem Unternehmen oder Dienstleistung hat wird sich in den Verteiler eintragen.
Der Aufbau eines Newsletters unterscheidet sich gegenüber herkömmlichen Printmedien.Er sollte vor allem kürzer gehalten. Die wichtigen Informationen müssen dem Kunden schnell präsentiert werden, da ansonsten die Gefahr besteht, dass der Kunde nach den ersten zwei Sätzen die E-Mail schließt und somit der gewünschte Erfolg nicht erreicht wird. Kleine überschaubare Absätze mit einer klaren Gliederung sollten verwendet werden. Dabei sollte die Gestaltung des Textes hell und freundlich sein und mit Bildern aufgelockert werden. Links zu Internetseiten sollten klar erkennbar sein. Sie sollten den Newsletter so gestalten, dass es einen dynamischen und einen fixen Bereich beinhaltet. Der dynamische Bereich sollte die Information bzw. die Produktvorstellung beinhalten und das Hauptaugenmerk des Newsletters sein. Der fixe Bereich sollte im äußeren bzw. unteren Bereich des Newsletters liegen und gleichbleibende Informationen über die Unternehumg oder der Dienstleistung zur Verfügung stellen.
Nutzung eines Providers, einer Software oder Eigenregie
Für eine große Kampagne kann ein Provider eines Newsletter-Systems nützlich sein. Eigene Techniken z.B. über Skripte zu implementieren kann oft ein aufwendiges Vorhaben sein, was ohne technische Kenntnisse nicht möglich ist umzusetzen. Oft wird auch von großen Unternehmen ein Berater in Anspruch genommen, der sich um die Abwicklung, angefangen von der Planung der Kampagne über den Versand des Newsletters bishin zur Analyse des Erfolgs, kümmert. So kann eine solche Kampagne Kosten zwischen 200,00 Euro und 6.000,00 Euro  abhängig von der Anzahl der Adressaten betragen. Ein Kleinunternehmer sollte aber vorab nur einen Provider in Anspruch nehmen um die Kosten möglichst gering zu halten und nach mehreren Erfolgsmessungen weitere Maßnahmen in Erwägung ziehen.


Liste von Software-Anbieter und Newsletter-Provider
Die komplette Abwicklung eines Newsletter-Service kann z.B. über eine eigenständige Software erreicht werden. Aber auch Hosting-Provider wie z.B. Strato oder 1&1 bieten oft einen eigenen Newsletter-Service an. Sprechen Sie mit Ihren Anbieter, ob bereits in Ihrem Webpaket ein solcher Service genutzt werden kann. Anbieter hinsichtlich eines Newsletter-Service gibt es viele, nicht alle eignen sich jedoch für Kleinunternehmer. Aus diesem Grund habe ich hier eine Liste von Softwarehersteller und Providern zusammengestellt, die sich für ein Klein- bis mittelständischen Unternehmen eignen:
eMarketing to date (Hersteller: Data Becker, einmalige Kosten) – zanox
sitepackage:// (Hersteller: webworx, monatliche Kosten)
mailchimp (bis 500 Empfänger und 3000 E-Mails kostenlos) -cj
Supermailer (Hersteller: Mirko Böer, einmalige Kosten)
MailOut (Hersteller: inMedia AG, einmalige Kosten)
NewsLetter Pro (Hersteller: aborange, einmalige Kosten)
1&1 Newsletter Tool (Hersteller: 1&1, Webhostingpaket) – zanox
1blu Newsletter-Tool (im Webhostingpaket) – affilinet
domainfactory Mailman (im Webhostingpaket)
domeus (kostenloser Newsletter-Service)
Liste von Designvorlagen
Hat man einen passenden Dienstleister oder eine Software gefunden so muss man sich in dem nächsten Schritt über das Design Gedanken machen. Rahmenbedingungen zum Design habe ich ja bereits weiter oben beschrieben. Designvorlagen werden bereits durch eine gute Software bzw. Dienstleister zur Verfügung gestellt und benötigen nur geringe Anpassungen. Dennoch sollte das Design zu Ihrer Unternehmenspräsenz passen. Ggfls. Kann es erforderlich sein, einen Designer mit der Erstellung eines Musters zu beauftragen. Als Anreiz habe ich hier ein paar Links  zu kostenlosen Designvorlagen zusammengetragen:
Freie Vorlagen von MailChimp
23 freie Vorlagen von Cakemail
30 freie Templates von Campaignmonitor
10 freie Templates von Lyrics
Analyse einer Newsletter-Kampagne
Bei der Auswahl des Werkzeuges sollten Sie auf alle Fälle darauf achten, dass Analysefunktionen vorhanden sind. Dabei sollten mit Hilfe des Werkzeugs folgende Fragen beantwortet werden können:
Wie viele Empfänger haben den Newsletter erhalten?
Wie viele Empfänger haben den Newsletter geöffnet?
Sind Produkt- oder Informationslinks aufgerufen worden?
Ist ein direkter Produktkauf getätigt worden?
Weitere Informationen
Das Thema E-Mail-Marketing ist ein sehr weitreichendes und komplexes Thema, so dass man einen eigenen Blog allein über dieses Thema führen könnte. Sollte Sie dieser Artikel neugierig gemacht haben und Sie weiterführende Informationen benötigen, empfehle ich die Blogs EMail Marketing Blog  von Nico Zorn und EMail Marketing Tipps von Rene Kulka. Diese Blogs beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit dem Thema E-Mail-Marketing und geben ausführliche Informationen über Techniken und Möglichkeiten des E-Mail-Marketings.

Die Kommunikation mit den Kunden ist für den Kleinunternehmer genauso wichtig wie für große Unternehmen. Die herkömmlichen Angebote über Servicetelefonnummern und einer Internetseite sind meist nicht ausreichend genug. Auch die Werbung über Printmedien muss in der heutigen Zeit mit neuen modernen Kommunikationswegen ergänzt werden . Das E-Mail-Marketing gewinnt daher immer mehr Bedeutung. Der Einsatz  von Marketingmaßnahmen über einen Newsletter-Versand ist daher auch für Kleinunternehmer empfehlenswert. Auch in diesem Bericht wird auf die einfachsten und kostengünstigsten Maßnahmen für Kleinunternehmer und Anbieter lokaler  Dienstleistungen eingegangen.

1&1 Webhosting

Ziele eines Newsletters

Die Ziele einer Newsletterkampagne sollten vor Einsatz der Marketingmaßnahme festgesetzt werden. Newsletter sind ein erfolgreiches Instrument zur Neukundengewinnung aber auch zur  Kundenbindung.  Auch für Werbetreibende mit lokalen Marketingzielen ist der elektronische Versand von Informationen und Werbung genauso wichtig wie die Verteilung von Printmedien (Flyer, Poster, Briefe…). Neben der Bekanntmachung von Unternehmen und Marken erreicht man über den Newsletter-Versand einen einfachen und schnellen Informationskanal für Produkt- und Dienstleistungsvorstellungen, was somit wieder der Verkaufsförderung dient.  Durch die Analysefunktionen der elektronischen Verteilung, die jedes gute Newsletter-System aufweisen sollte, ist es sehr schnell möglich eine Markt- und Produktforschung vorzunehmen. Die Erfolge  von Produkteinführungen lassen sich anhand dieser Statistiken messen und in die allgemeine Marktforschung übernehmen. Auch im Supportbereich können Newsletter eine sinnvolle Ergänzung sein. Ermitteln Sie für den Einsatz einer solchen Kampagne daher vorab die Ziele, die Sie mit dem Einsatz eines Newsletters erreichen wollen.

Erfolge einer Newsletter-Kampagne

Die Erfolge eines Newsletter-Einsatzes liegen oft höher als bei herkömmlichen Printmedien. Dies liegt mitunter daran, dass die Kunden vorab einer Informationsübersendung zugestimmt haben und somit offener für diesen Informationskanal sind. Sie wissen also, mein Kunde ist bereits an eine Übersendung von Informationen und Werbung interessiert. Über 50 % der Empfänger öffnen daher einen Newsletter um die Information zu lesen. Von den Lesern sind 10-20% bereit, weitere Informationen z.B. über einen Link aufzurufen. Auch im Affiliate-Marketing werden Newsletter mit großen Erfolg eingesetzt. Trotz dieser Erfolge ersetzen Newsletter nicht die herkömmlichen Printmedien. Sie sollten jedoch als ergänzende Maßnahme genutzt werden um den Erfolg einer Marketingkampagne zu steigern.

Einsatz eines Newsletters

Vor dem Versand eines Newsletters muss ein Empfänger zugestimmt haben, dass er in den Verteiler aufgenommen werden möchte und einen Newsletter erhalten will. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und kann bei Missachtung gerichtliche Folgen nach sich ziehen. Diese Zustimmung wird meist über eine schriftliche Vereinbarung oder häufiger noch über die eigene Internetseite des Unternehmers erreicht. Im zweiten Fall klickt der Kunde auf einen Link Ihrer Startseite und gelangt zu einem Formular, wo der Aufnahme in den Verteiler zustimmt und seine E-Mail-Adresse einträgt.  Die Aufnahme sollte durch eine Übersendung an die E-Mail-Adresse des Kunden durch diesen  bestätigt werden. Somit sorgen Sie vor, dass nicht ein Missbrauch über fremde E-Mail-Adressen betrieben wird und Sie hinterher den Ärger haben. Die Bestellung eines Newsletters über Ihre Internetseite dient auch vor allem der Neukundengewinnung. Jeder der Ihre Internetseite besucht und Interesse an Ihrem Unternehmen oder Dienstleistung hat wird sich in den Verteiler eintragen.

Der Aufbau eines Newsletters unterscheidet sich gegenüber herkömmlichen Printmedien.Er sollte vor allem kürzer gehalten werden. Die wichtigen Informationen müssen dem Kunden schnell zugänglich sein, da ansonsten die Gefahr besteht, dass der Kunde nach den ersten zwei Sätzen die E-Mail wieder schließt und somit der gewünschte Erfolg nicht erreicht wird. Kleine überschaubare Absätze mit einer klaren Gliederung sollten verwendet werden. Dabei sollte die Gestaltung des Textes hell und freundlich sein und mit Bildern aufgelockert werden. Links zu Internetseiten sollten klar erkennbar sein. Sie sollten den Newsletter so gestalten, dass es einen dynamischen und einen fixen Bereich beinhaltet. Der dynamische Bereich sollte die Information bzw. die Produktvorstellung beinhalten und das Hauptaugenmerk des Newsletters sein. Der fixe Bereich sollte im äußeren bzw. unteren Bereich des Newsletters liegen und gleichbleibende Informationen über die Unternehumg oder der Dienstleistung zur Verfügung stellen.

Nutzung eines Providers, einer Software oder Eigenregie

Für eine große Kampagne kann ein Provider eines Newsletter-Systems nützlich sein. Eigene Techniken z.B. über Skripte zu implementieren kann oft ein aufwendiges Vorhaben sein, was ohne technische Kenntnisse nicht möglich ist umzusetzen. Oft wird auch von großen Unternehmen ein Berater in Anspruch genommen, der sich um die Abwicklung, angefangen von der Planung der Kampagne über den Versand des Newsletters bishin zur Analyse des Erfolgs, kümmert. So kann eine solche Kampagne Kosten zwischen 200,00 Euro und 6.000,00 Euro  abhängig von der Anzahl der Adressaten betragen. Ein Kleinunternehmer sollte aber vorab nur einen Provider in Anspruch nehmen um die Kosten möglichst gering zu halten und nach mehreren Erfolgsmessungen weitere Maßnahmen in Erwägung ziehen.

Liste von Software-Anbieter und Newsletter-Provider

Die komplette Abwicklung eines Newsletter-Service kann z.B. über eine eigenständige Software erreicht werden. Aber auch Hosting-Provider wie z.B. Strato oder 1&1 bieten oft einen eigenen Newsletter-Service an. Sprechen Sie mit Ihren Anbieter, ob bereits in Ihrem Webpaket ein solcher Service genutzt werden kann. Anbieter hinsichtlich eines Newsletter-Services gibt es viele, nicht alle eignen sich jedoch für Kleinunternehmer. Aus diesem Grund habe ich hier eine Liste von Softwarehersteller und Providern zusammengestellt, die sich für ein Klein- bis mittelständischen Unternehmen eignen:

eMarketing to date (Hersteller: Data Becker, einmalige Kosten)

sitepackage:// (Hersteller: webworx, monatliche Kosten)

mailchimp (bis 500 Empfänger und 3000 E-Mails kostenlos)

Supermailer (Hersteller: Mirko Böer, einmalige Kosten)

MailOut (Hersteller: inMedia AG, einmalige Kosten)

NewsLetter Pro (Hersteller: aborange, einmalige Kosten)

1&1 Newsletter Tool (Hersteller: 1&1, Webhostingpaket)

1blu Newsletter-Tool (im Webhostingpaket)

domainfactory Mailman (im Webhostingpaket)

domeus (kostenloser Newsletter-Service)

Liste von Designvorlagen

Hat man einen passenden Dienstleister oder eine Software gefunden so muss man sich in dem nächsten Schritt über das Design Gedanken machen. Rahmenbedingungen zum Design habe ich ja bereits weiter oben beschrieben. Designvorlagen werden bereits durch eine gute Software bzw. Dienstleister zur Verfügung gestellt und benötigen nur geringe Anpassungen. Dennoch sollte das Design zu Ihrer Unternehmenspräsenz bzw. zu Ihrer Kampagne ,bezogen z.B. auf vorhandene Printmedien, passen. Eventuell kann es erforderlich sein, einen Designer mit der Erstellung eines Musters zu beauftragen. Als Anreiz habe ich hier ein paar Links  zu kostenlosen Designvorlagen zusammengetragen:

Freie Vorlagen von MailChimp

23 freie Vorlagen von Cakemail

30 freie Templates von Campaignmonitor

Analyse einer Newsletter-Kampagne

Bei der Auswahl des Werkzeuges sollten Sie auf alle Fälle darauf achten, dass Analysefunktionen vorhanden sind. Dabei sollten mit Hilfe des Werkzeugs folgende Fragen beantwortet werden können:

a) Wie viele Empfänger haben den Newsletter erhalten?

b) Wie viele Empfänger haben den Newsletter geöffnet?

c) Sind Produkt- oder Informationslinks aufgerufen worden?

d) Ist ein direkter Produktkauf getätigt worden?

Weitere Informationen

Das Thema E-Mail-Marketing ist ein sehr weitreichendes und komplexes Thema, so dass man einen eigenen Blog allein über dieses Thema führen könnte. Sollte Sie dieser Artikel neugierig gemacht haben und Sie weiterführende Informationen benötigen, empfehle ich die Blogs EMail Marketing Blog von Nico Zorn und EMail Marketing Tipps von Rene Kulka. Diese Blogs beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit dem Thema E-Mail-Marketing und geben ausführliche Informationen über Techniken und Möglichkeiten des E-Mail-Marketings.

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