Wenn man glaubt, dass Goolge AdSense der einzige große Anbieter von kontextsensitiven Anzeigen in Verbindung mit einem Pay-per-Click Programm (Vergütung per Klick) ist, dann hat man sich aber geschnitten. Auf die Idee dieses Artikels bin ich gekommen, da mich vor kurzer Zeit via Twitter eine Blog-Kollegin angeschrieben hat, dass Sie von Google AdSense ausgeschlossen wurde. Eine genaue Begründung hat sie bis heute nicht erhalten und die Bedingungen von Google hat sie nach ihrer Aussage auch nicht gebrochen. Da stellte sich mir die Frage was ich mache, wenn mir das mal passiert? Und so stieß ich während meiner Recherchen auf Contaxe, die auch ein Pay-Per-Click Programm mittels kontextsensitiven Anzeigen anbieten. Wenn man Contaxe mit Google AdSense vergleicht, kommen einige interessante Erkenntnisse dabei heraus. Bevor Sie mit diesem Artikel starten und Sie noch nie was von Google Adsense gehört haben, empfehle ich für einen Überblick meine Blog-Serie “Das AdSense-Konzept” um die Thematik zu verstehen. weiter…
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Review: Google AdSense versus Contaxe
Geschrieben von Heiko Gellert
Das AdSense-Konzept – Die Grauzone
Geschrieben von Heiko Gellert
Mit AdSense verdient man viel Geld, wenn man viele Besucher auf seine Seite bringt und diese dann mittels einem AdSense-Link doch lieber eine andere Seite besuchen möchten. Stammleser sind da selten die richtige Zielgruppe, es sei denn, sie möchten dem Autor oder dem Webseitenbetreiber etwas Gutes tun. Der größte Umsatz wird daher mit zufälligen Besuchern gemacht, da diese vielleicht Information überfliegen und/oder zum Thema entsprechenden Weiterverlinkungen suchen.
Einige AdSense-Publisher haben daher ganze AdSense-Farmen eingerichtet und auf Seitenlayouts zurückgegriffen, die rein auf AdSense-Einnahmen ausgerichtet sind. In der Regel wird auch der Inhalt der Seite über automatische Mechanismen erzeugt. Ziel dieser Publisher ist es, auf der eigenen Seite so viel Traffic wie möglich zu erzielen. Auf der Seite selbst gibt es meist kaum wertvolle Informationen, sondern eher clever ausgerichtete AdSense-Anzeigen. Die Leser klicken daher auf eine der dargestellten AdSense-Anzeigen um auf eine andere Seite weitergeleitet zu werden. Diese Methode ist sehr umstritten und gehört eher zur Grauzone der AdSense-Regeln. Im Vordergrund steht also nicht der Content der eigenen Seite und ein Nebeneinkommen über AdSense zu erreichen, sondern gezielt auf den Klick auf eine AdSense-Anzeige hinzuarbeiten. Es finden sich im Internet viele ebooks zu diesem Thema und ich möchte auch nicht an dieser Stelle zurückhalten, dass einige Publisher mit diesen Methoden einen vierstelligen Betrag verdient haben.
Das AdSense-Konzept – Einfluss auf die Werbeanzeigen
Geschrieben von Heiko Gellert
Nicht nur seriöse Anbieter schalten AdWords-Anzeigen. Behalten Sie daher auch den Inhalt Ihrer AdSense-Anzeigen im Auge. Natürlich dürfen Sie zu Kontrollezwecken nicht auf Ihre eigenen Anzeigen klicken. Google verbietet es, dass AdSense-Publisher auf Ihre Anzeigen klicken und glauben Sie mir, Google findet es mittlerweile heraus, wenn Sie das tun. Da Sie aber die URL des Werbenden in der Anzeige sehen, können Sie sich die Webseiten weiter…
Das AdSense-Konzept – Die erfolgreichsten Anzeigen
Geschrieben von Heiko Gellert
Viele AdSense-Publisher wundern sich, warum ihre Anzeigen kaum beachtet werden. Neben dem kontextbezogenen Inhalt der AdSense-Anzeigen spielt auch die Platzierung sowie das Format eine wichtige Rolle beim Erfolg mit AdSense. In diesem Kapitel möchte ich daher auf verschiedene Maßnahmen eingehen, mit dem viele AdSense-Publisher große Erfolg haben. Auch ich habe mit diesen recht simplen Tricks gute Erfolge in verschiedenen Projekten erzielen können. weiter…
Das AdSense-Konzept – Die Höhe der Klickvergütungen
Geschrieben von Heiko Gellert
Wenn man sich ein Zeit lang mit Google AdSense beschäftigt hat, kommen einen zwei Fragen zur Vergütung in den Sinn. Zum einen, warum Klicks in verschiedener Höhe vergütet werden und zum anderen wie man die Höhe der Klickvergütung beeinflussen kann. In diesem Artikel möchte ich gerne diese zwei Fragen aufgreifen und beantworten, da sie des öfteren in verschiedenen Foren und Blogs gestellt werden. weiter…
Das AdSense-Konzept – AdSense vs. Affiliate-Marketing
Geschrieben von Heiko Gellert
Häufig stellt man sich bei einem kombinierten Einsatz von AdSense und Affiliate-Partnerprogrammen die Frage, welche Variante für einen Publisher lukrativer ist. Sollte man besser als Werbemittel eine Google AdSense-Anzeige schalten oder lieber ein Affiliate-Werbemittel einsetzen. Mit beiden Varianten lässt sich Geld verdienen. Während jedoch bei Google AdSense nur bei einem Klick eine Provision gezahlt wird (Pay-per-Klick), sind beim Einsatz von Affiliate-Werbemittel mehrere und auch höhere Vergütungsmethoden vorhanden. Als Beispiel sind hier die Vergütungsmethoden Pay-per-Lead (Provision durch Anmeldung) oder Pay-per-Sale (Provision durch Verkauf) zu erwähnen. weiter…
Das AdSense-Konzept – Vor- und Nachteile
Geschrieben von Heiko Gellert
Schauen wir uns nun die Vor- und Nachteile eines Einsatzes von Google AdSense an. Ein großer Vorteil von AdSense liegt darin, dass die Anzeigen schnell in verschiedenen Formaten erstellt und in die Webseite einfach integriert werden können. Dabei können die Anzeigen mit dem Inhalt der Webseite abgestimmt und vom Layout her so angepasst werden, dass der Leser sie nicht auf den ersten Blick als Werbeanzeige wahrnimmt. Durch Textanzeigen werden viele verschiedene Werbeanzeigen auf engem Raum mit kurzer Beschreibung angezeigt. weiter…
Das AdSense-Konzept – Richtlinien und Strafen
Geschrieben von Heiko Gellert
Da bei AdSense-Anzeigen die Vergütung pro Klick erfolgt, ist die Versuchung sich z.B. durch Eigenklicks zu bereichern, bei vielen Teilnehmern sehr groß. Google hat aber mittlerweile ein sehr genaues Prüfungsverfahren für einen solchen Mißbrauch entwickelt. So dürfen Eigenklicks des Publishers nicht vorgenommen werden. Auch Methoden, die die Anzeigen der Seiten künstlich in die Höhe treiben, sind verboten. weiter…

